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    <title>Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten</title>
    <description>Wieder zu hören: Dori; außerdem: Wie es in Waldhausen zugeht, Am Felsensprung, Der Mutter Lied, In sicherer Hut, Heimweh und weitere Geschichten fürs Herz :-) ab Dezember wieder dabei: Cromelin und Capella

Besuche auch den YouTube-Kanal "MehralsHeidi" für Videos zu den Orten, an denen die Geschichten spielen. Noch mehr gibt es bei www.mehralsheidi.ch: Lesen online, Quiz, Hintergründe, Projekte.</description>
    <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 17:13:46 +0000</pubDate>
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    <author>kontakt@mehralsheidi.ch (Kai Buch)</author>
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    <dc:creator>Kai Buch</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Erzählungen &amp; Romane von Johanna Spyri, gelesen von Kai Buch</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wieder zu hören: Dori; außerdem: Wie es in Waldhausen zugeht, Am Felsensprung, Der Mutter Lied, In sicherer Hut, Heimweh und weitere Geschichten fürs Herz :-) ab Dezember wieder dabei: Cromelin und Capella

Besuche auch den YouTube-Kanal "MehralsHeidi" für Videos zu den Orten, an denen die Geschichten spielen. Noch mehr gibt es bei www.mehralsheidi.ch: Lesen online, Quiz, Hintergründe, Projekte.</itunes:summary>
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      <title>Dori 4</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 18:13:41 +0100</pubDate>
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<p>&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel 

 Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez 

 Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens … 

 Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext) 

 

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

 

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

 Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

 Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

 Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. </itunes:summary>
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    <item>
      <title>Dori 3</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:19:11 +0200</pubDate>
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<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Dori - Kapitel 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dori 3</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel 

 Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez 

 Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens … 

 Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext) 

 

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

 

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

 Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

 Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

 Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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      <title>Dori 2</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
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<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel 

 Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez 

 Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens … 

 Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext) 

 

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

 

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

 Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

 Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

 Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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    <item>
      <title>Dori 1</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Leser: Kai Buch (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.kaibuch.de">www.kaibuch.de</a>)&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:author>Johanna Spyri</itunes:author>
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      <itunes:title>Dori - Kapitel 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kapitel 1</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel 

 Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez 

 Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens … 

 Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext) 

 

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

 

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

 Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

 Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

 Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 9 - In Waldhausen wird ein Pfarrer gewählt</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 21:42:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:author>Johanna Spyri</itunes:author>
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      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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    <item>
      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 8 - Der Amtmann erlebt was er nicht erwartet hat</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:13:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 



Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

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    <item>
      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 7 - Nach den schönen Hügeln</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 23:34:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 7 - Nach den schönen Hügeln</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kapitel 7 - Nach den schönen Hügeln</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel 

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 6 - Im Krankenhaus</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:42:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:subtitle>Kapitel 6 - Im Krankenhaus</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 5 - Wohin das fremde Kind wollte</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:12:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 4 - Auszug auf den Heiligen Berg mit unerwarteten Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:37:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt. 

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 3 - Ein neuer Kranker</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 19:20:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:author>Johanna Spyri</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 3 - Ein neuer Kranker</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kapitel 3 - Ein neuer Kranker</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

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      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 2 - Was in Waldhausen gedeihen sollte</title>
      <description><![CDATA[<p>itel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien)</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:subtitle>Kapitel 2 - Was in Waldhausen gedeihen sollte</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>itel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel 

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) 

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? 

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Wie es in Waldhausen zugeht - Kapitel 1 - Der Sängerkrieg</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien).</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?&nbsp;</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:27:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien).</p>
<p>Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind?&nbsp;</p>
<p>Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <itunes:subtitle>Kapitel 1 - Der Sängerkrieg</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Wie es in Waldhausen zugeht (1880) – Johanna Spyri – 9 Kapitel 

Ort: vermutlich Hirzel (Geburtsort der Autorin), Verbindungen nach Italien (Sorrent) und Deutschland (Schlesien) 

Beschreibung: Endlich ist er da, der neue Lehrer für den Hausunterricht von Max, Lex, Tilli und Elsa. Herr Delmy heißt er, und er soll ihnen beibringen, was sie nicht mehr in der Dorfschule lernen können. Doch kaum hat der Unterricht im Hause des Amtmanns begonnen, zieht fahrendes Volk durch den Ort, und sie bringen eine Kranke: Das Mädchen kann nicht mit weiterziehen. Wird sie im neuen Krankenhaus aufgenommen? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Kind? 

Quelle: Aus unserem Lande, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Am Felsensprung - Kapitel 5 - Feielis Freude</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</p>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:44:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</p>
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      <itunes:title>Am Felsensprung - Kapitel 5 - Feielis Freude</itunes:title>
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      <itunes:summary>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel 

Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). 

Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … 

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Am Felsensprung - Kapitel 4 - Ein gutes Wort und eine Erquickung zur rechten Zeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</p>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:17:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</p>
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      <itunes:title>Am Felsensprung - Kapitel 4 - Ein gutes Wort und eine Erquickung zur rechten Zeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kapitel 4 - Ein gutes Wort und eine Erquickung zur rechten Zeit</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel 

Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). 

Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … 

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass.</itunes:summary>
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      <title>Am Felsensprung - Kapitel 3 - Wie Feieli einen Weg sucht</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:05:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.&nbsp;</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.&nbsp;</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.&nbsp;</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee). 

Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … 

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

  
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 

  
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. 

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Am Felsensprung - Kapitel 2 - Das Feieli führt einen Entschluss herbei</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel&nbsp;</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).&nbsp;</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …&nbsp;</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950&nbsp;</p>
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<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)&nbsp;</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.&nbsp;</p>
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Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).

Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat … 

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950 

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) 


Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. 

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. 

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Am Felsensprung - Kapitel 1 - Beim Holzlesen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Am Felsensprung (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 14:34:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).</p>
<p>Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: möglicherweise Pragelpass zwischen Schwyz (Vierwaldstättersee) und Glarus (Klöntalersee).

Beschreibung: Am Felsensprung, wo der wilde Wetterbach mit Tosen ins Tal fließt, wohnt der Flößer Joseph mit seiner Familie. Zu ihnen gehören der stämmige Jos und das zarte Feieli, das vor Schwäche kaum seine Arbeit verrichten kann. Jos hingegen hat einen Traum: Mechaniker zu werden und Dampfschiffe zu bauen. Beide würden füreinander alles tun. Wie aber kann der Traum wahr werden? Die einzige Nachbarin der Familie, die alte Mutter Silvia, weiß einen Rat …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 10 - Es geschehen lauter überraschende Dinge</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 21:47:00 +0100</pubDate>
      <link>https://lobxyr.podcaster.de/johannaspyri-erzaehlungenromane/media/Der_Mutter_Lied_-_Kapitel_10_-_Es_geschehen_lauter_ueberraschende_Dinge.mp3</link>
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      <author>kontakt@mehralsheidi.ch (Johanna Spyri)</author>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 9 - Ein Geheimnis das gehalten wird</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 21:23:00 +0100</pubDate>
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      <author>kontakt@mehralsheidi.ch (Johanna Spyri)</author>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 8 - Wie es am Orgelsonntag geht</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt</p>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 15:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt</p>
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      <itunes:subtitle>Kapitel 8 - Wie es am Orgelsonntag geht</itunes:subtitle>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 7 - Erick kommt ins Kriegsheer und dann noch irgendwohin</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 19:43:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 6 - Ein verlorenes Lied</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 22:09:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 5 - Es gibt Schul- und Familienstörungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 17:27:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 4 - Des Nachts im Pfarrhaus und des Nachts bei Mariann</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 18:36:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 3 - Ein Besuch der wirklich der alten Marianne gilt</title>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 22:11:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 2 - Ein Besuch im Dorfe</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 09:59:00 +0200</pubDate>
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      <author>kontakt@mehralsheidi.ch (Johanna Spyri)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Der Mutter Lied - Kapitel 1 - Im Pfarrhaus zu Oberholz</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:20:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.</p>
<p>Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.</p>
<p>Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich.

Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten.

Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J.

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>In sicherer Hut - Kapitel 5 - Am anderen Morgen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 14:17:00 +0200</pubDate>
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<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden

Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>In sicherer Hut - Kapitel 4 - Eine Schreckensnacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 18:30:00 +0200</pubDate>
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<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden

Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>In sicherer Hut - Kapitel 3 - Es wird Bekanntschaft gemacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:09:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Johanna Spyri</dc:creator>
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<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:subtitle>Kapitel 3 - Es wird Bekanntschaft gemacht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel

Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden

Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>In sicherer Hut - Kapitel 2 - Auf der Gemmi</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 20:34:00 +0200</pubDate>
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<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel

Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden

Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>In sicherer Hut - Kapitel 1 - Vor der Abreise</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: In sicherer Hut (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel</p>
<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 18:12:00 +0200</pubDate>
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<p>Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden</p>
<p>Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …</p>
<p>Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Orte: Gemmipass bei Leukerbad in den Berner Alpen, Dresden

Beschreibung: Die Dresdner Familie Feland freut sich auf erholsame Tage am Gemmipass. Gerne überließ ihnen dazu der Bergführer Kaspar sein Häuschen. Eben dort angekommen, schließt die quirlige Rita Freundschaft mit dem stillen Seppli aus dem Nachbarhaus. Als dieser von leuchtend roten Blumen spricht, die im Wald versteckt zu finden sind, hält Rita nichts mehr bei ihrer Familie, sie muss diese finden …

Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Ensslin &amp; Laiblin Verlag Reutlingen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Heimweh - Kapitel 6 - Ganz Buschweil muss sich verwundern</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 20:37:00 +0200</pubDate>
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<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel

Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Heimweh - Kapitel 5 - Renz vernimmt auch etwas</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 20:59:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel

Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Heimweh - Kapitel 4 - Margritli vernimmt, was es in der Schule aufgesagt hat</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 22:56:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel

Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Heimweh - Kapitel 3 - Aus dem Geleise geworfen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:59:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel

Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Heimweh - Kapitel 2 - Auf beiden Höfen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 19:35:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Heimweh - Kapitel 1 - In den Erlen</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:50:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Heimweh (1880, Originaltitel „Daheim und wieder draussen“) – Johanna Spyri – 6 Kapitel</p>
<p>Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel</p>
<p>Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …</p>
<p>Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: Buschweil (möglicherweise das heutige Buschwiller in Frankreich) nahe Basel

Beschreibung: Der kleine Waise Renz hat eine Heimat gefunden: den Erlenhof. Dort geht es ihm gut, er kennt Haus und Hof in- und auswendig und ist eine Freude des Bauern-Ehepaares, deren erwachsene Töchter verheiratet und ausgezogen sind. Beim Hüten der Kühe trifft er täglich das Margritli vom Lindenhof nebenan, was seine größte Freude ist. Aber dann ziehen düstere Wolken über seinem Leben auf: Er soll weg vom Erlenhof, ein älterer Knecht soll kommen. Beim Breitholz-Bauern, seinem neuen Herrn, weht ein anderer Wind …

Quelle: Weicherts Kleine Jugendreihe, Hannover-Berlin, ca. 1925

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.

Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.

Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.

Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 8 - Es geschieht etwas Unerwartetes</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 20:14:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 7 - Wie es dem Kranken und jemandem besser ging</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 17:50:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 6 - Das Alte und auch etwas Neues</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 12:10:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 5 - Wie es weiter geht und Sommer wird</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 17:49:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:summary>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 4 - Beim Vetter-Götti</title>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 21:40:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 3 - Auch noch daheim</title>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 17:37:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
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<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 2 - Daheim wo&amp;#039;s gut ist</title>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:49:00 +0100</pubDate>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <itunes:author>Johanna Spyri</itunes:author>
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      <itunes:title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 2 - Daheim wo&amp;#039;s gut ist</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kapitel 2 - Daheim wo's gut ist</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel

Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950

Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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      <title>Wie Wiselis Weg gefunden wird - Kapitel 1 - Auf dem Schlittweg</title>
      <description><![CDATA[<p>Titel: Wie Wiseli's Weg gefunden wird (1878) – Johanna Spyri – 8 Kapitel</p>
<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 19:15:00 +0100</pubDate>
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      <author>kontakt@mehralsheidi.ch (Johanna Spyri)</author>
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<p>Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.</p>
<p>Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...</p>
<p>Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950</p>
<p>Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)</p>
<p>Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.</p>
<p>Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.</p>
<p>Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.</p>
<p>Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</p>
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Ort: ganz offensichtlich Hirzel, der Geburtsort der Autorin, auch wenn sie ein Dorf nahe Bern angibt. Die Beschreibung des Ortes mit Oberst-(Arzt-)haus, Kirche, Schulhaus und Schlittelbahn entspricht Hirzel, anstelle der Aare rodeln die Kinder zum Fluss Sihl.

Beschreibung: Die kleine Wiseli hängt an ihrer schwachen Mutter und muss eines Morgens erleben, dass diese gestorben ist. Wie soll es nun mit ihr weitergehen? Sie kommt zu ihrem Verwandten, dem Vetter Götti an den Buchenrain, und seinen drei wilden Jungs. Das missfällt dem Otto, Sohn des Oberst Ritter von der Halde. Aber was kann er ausrichten? Und welche Rolle spielt der fleißige Schreiner Andres, der offenbar eine besondere Beziehung zur Mutter hatte? Da geschieht im Dorf ein Raub ...

Quelle: Wie Wiselis Weg gefunden wird; Jung-Stilling, Kreuztal/Westfalen, um 1950
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)

Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.</itunes:summary>
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